Die Stiftung wurde durch die Familie Rodriguez gegründet und hat folgende Ziele.

In der ersten Etappe möchte die Stiftung armen Familien mit Kleidern und Haushaltgeräten, Pfannen und Kochtöpfen etc. Unterstützen. Es werden deshalb Waren, die in der Schweiz weggeworfen werden, gesammelt und per Schiff an die Stiftung in der Dom. Rep. gesendet. An Anlässen die zur Motivation der Kinder durchgeführt werden, gibt es unter anderem diese Geschenke. Ziel ist es ein Aufgaben- und Kindertreffpunkt in Majagual zu errichten. Dort soll in Zukunft ein ausgebildeter Jugend – und Kinderbetreuer den Treffpunkt betreuen. Da die Stiftung auf keine Staatliche Unterstützung rechnen kann, die Politische ein Parteien- Gesellschaft bringt diese Nachteile, hat sie die politische Neutralität gewählt.

Wir verzichten auf Gelder die zu eigenen und politischen Interessen gespendet werden.

Ebenfalls ist die freie Glaubensrichtung ein wichtiger Bestandteil. Es wird nicht auf die Glaubensausrichtung geschaut und hat keinen Einfluss auf die Unterstützung der Kinder. Lediglich der Wille auf Weiterbildung und Unterstützung der Schulaufgaben, wie erwähnt auch die Freizeitgestaltung, ist das gesteckte Ziel der Stiftung.

Das Grundstück für die Errichtung des Centers wird durch die Familie Rodriguez an die Stiftung gespendet, wir sammeln nun für das Grundkapital, zur Errichtung des Gebäudes und Infrastruktur.

Zudem ist die Unterstützung von Sven Rodriguez, welcher seine Kunstwerke zum Verkauf spendet. Diesen Erlös spendet Sven einerseits der Stiftung Enzian und Los Pikines je zur Hälfte.

Zu erwähnen ist auch, dass die Zigarrenmanufaktur www.leopardo-negro.com, die 10% des Gewinns an die Stiftung Los Pikines spendet. Diese Manufaktur hat sich zum Ziel gesetzt, behinderte Jugendliche in den Tabak und Zigarrenhandwerk einzuarbeiten. Eine Arbeit, die viel Fingerspitzengefühl benötigt.

Ein weiteres Projekt, dank der Unterstützung der Firma Allcomp GmbH in Zumikon, ist die Ausrüstung der Jugendlichen und Kinder mit Occasion-Laptops. Familien mit tiefem oder geringem Einkommen, erhalten von der Stiftung ein repariertes und funktionsfähiges Gerät.

Dank dieser Initiativer werden gebrauchte Laptop weiter verwertet und landen nicht im Abfall wie bisher.

Somit möchte ich mich an dieser Stelle bei allen die seit erster Stunde am Projekt Los Pikines beteiligt waren bedanken.

Besonders bei Monika Frei, Inhaberin der Firma Funebris Bildhaueratelier Frei, der Firma Swiss First Broker Partners AG, Allcomp GmbH und allen die ich nicht erwähnt habe, aber im Hintergrund stets eine Hand reichen.